sketch & scratch

2012

Das gute alte Skizzenbuch scheint nach wie vor das wichtigste Werkzeug des / der Kreativen. Der haptische Umgang mit Papier und Stift ist trotz der Omnipräsenz digitaler Medien aus dem Alltag des / der Kreativen nicht wegzudenken. Das Skizzenbuch bildet immer noch den Startpunkt eines jeden kreativen Prozesses und ist treuer Begleiter, unabhängig von der Gestaltungsdisziplin, vom kreativen Berufsfeld; unabhängig von Alter und Generation und unabhängig von dem gewohnten Umgang mit digitalen Medien. Dies ist ein erstaunlicher Umstand, den es genauer zu untersuchen und hinterfragen gilt:

Sind unsere persönlichen Beobachtungen repräsentativ und verallgemeinerbar? Im Forschungsprojekt „Sketch & Scratch“,  gefördert vom Departement Design der Zürcher Hochschule der Künste, haben wir uns daher in einer umf angreichen empirischen Studie auf die Suche nach dem Ist-Zustand, den Gründen und Beweggründen dahinter und nach möglichen Auswegen aus dem Digital-analog-Gap gemacht. Die Resultate dieser Untersuchung liegen nun in Form dieses Buches vor.

Forschungsprojekt | Bitten Stetter, Eva Wandeler, Klaus Frieler | ZHDK | Departement Design  publiziert 2012

 

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